Unsere Top 5 der besten SUP-Tipps und -Techniken

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Wir bei Bluefin kennen uns in Sachen SUP extrem gut aus. Und obwohl wir davon überzeugt sind, dass dies die einfachste & beste Wassersportart der Welt ist (wir sind überhaupt nicht voreingenommen…), so kann der Paddelsport dennoch ein wenig einschüchternd sein, wenn du ihn noch nie zuvor ausprobiert hast.

Aber da es so viele Anfänger-Leitfäden gibt, weiß man überhaupt nicht, wo man anfangen soll. Aus diesem Grund haben wir dir unsere 5 besten Tipps und Techniken zusammengestellt, um dir bei deinen ersten SUP-Schritten zu helfen. Auf diese Weise lernst du die grundlegenden Techniken und bist schon bald startklar.

Also los geht’s!

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1. Besorge dir das richtige Board

Viele Neulinge unterschätzen die Tatsache, wie wichtig es ist, sich für das richtige Board zu entscheiden. Diese Entscheidung ist wirklich extrem wichtig. Wenn du dich für die falsche Form oder für die falsche Größe entscheidest, dann machst du dir selbst das Leben unnötig schwer.

Deine Körpergröße und dein Körpergewicht sind zwei Dinge, die du in Betracht ziehen musst, abgesehen von deiner Paddelerfahrung. Wenn du noch nie zuvor auf deinem SUP gestanden hast und dich ein wenig nervös fühlst, dann empfehlen wir dir ein Modell wie das Voyage. Dieses Board ist um 20% breiter als die meisten Standard-iSUPs und deswegen das perfekte Board, wenn du Wert auf Balance und Stabilität legst.

Aber unser ultimativer Allrounder ist zweifellos das Cruise. Es ist in drei verschiedenen Größen erhältlich und deswegen für alle Körpergrößen geeignet (Kinder und erwachsene Personen, die kleiner als 1,60 m sind, sollten sich am besten für das Cruise Junior entscheiden!). Zudem ist es super vielseitig und dir wird mit diesem Board auf keinen Fall langweilig werden. Also auch wenn du irgendwann einmal zum SUP-Profi geworden bist und noch mehr Abenteuer erleben willst, dann ist dieses Board immer noch deine erste Wahl.

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2. Benutze immer eine Sicherheitsleine

Dieser Tipp versteht sich zwar von selbst, aber wir haben ihn trotzdem in diesen Blogbeitrag aufgenommen. Deine Sicherheit sollte an oberster Stelle stehen und zwar unabhängig von deinen Fähigkeiten. Eine Sicherheitsleine kann im wahrsten Sinne des Wortes Leben retten, wenn du auf dem Wasser in eine gefährliche Situation gerätst.

Die Sicherheitsleine stellt sicher, dass du nicht von deinem Board getrennt wirst. Selbst wenn du von deinem Board herunterfallen solltest, so bist du immer noch durch die Leine mit deinem SUP verbunden, sodass dieses nicht von der Strömung mitgerissen werden kann. Auf diese Weise verhinderst du nicht nur, dass du dein Board verlierst, sondern du vermeidest auch, dass dein Board dich oder andere Paddler trifft.

So einfach ist das. Benutze immer eine Sicherheitsleine! Und da alle unsere Boards (auch unsere beliebtestes Modell, das Cruise) eine Sicherheitsleine enthalten, so gibt es keine Ausrede für dich, keine Sicherheitsleine zu benutzen.

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3. Paddle mit Hilfe deiner Rumpfkraft

Es macht durchaus Sinn, davon auszugehen, dass man mit den Armen paddeln sollte. Doch das ist eigentlich nicht die beste Methode. Wenn du nur mit den Armen paddelst, wirst du schnell müde und außerdem kannst du auf diese Weise nicht mit voller Kraft paddeln.

Stattdessen solltest du die Kraft deines Rumpfes nutzen. Dies klingt bestimmt zunächst ein wenig merkwürdig, aber wir erklären es dir! Deine Rumpfmuskulatur ist sehr viel stärker als deine Arme und außerdem kannst du dadurch leichter dein Gleichgewicht halten. Außerdem trainierst deine Rumpfmuskulatur sowie deine Bauchmuskeln, wenn du paddeln gehst.

Mache dir jedoch keine Sorgen! Es ist super-einfach, wenn du erst einmal den Dreh herausgefunden hast. Achte darauf, dass sich deine Hände schulterbreit auf dem Paddelschaft befinden und halte deine Arme bei jedem Paddelschlag gerade. Auf diese Weise spannst du automatisch deine Rumpfmuskulatur an und du kannst somit viel kraftvoller durch das Wasser pflügen.

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4. Lerne, wie du richtig fällst

Jeder Paddler fällt hin und wieder von seinem SUP, sogar die Profis. Wenn du also Anfänger bist und ziemlich oft herunterfällst, dann solltest du dich deswegen nicht fertig machen. Das ist total normal.

Es ist jedoch wichtig, dass du lernst, wie du richtig von deinem SUP fällst, damit du dich selbst nicht verletzt. Du musst von deinem Board wegfallen, anstatt darauf zu fallen. Wenn du direkt auf ein hartes und schweres SUP knallst, dann tut das fürchterlich weh.

Versuche stattdessen, so weit wie möglich von deinem SUP entfernt ins Wasser zu fallen. Du wirst zwar nass werden, die Verletzungswahrscheinlichkeit ist jedoch geringer, als wenn du auf dein SUP fallen würdest. Und da du ja eine Sicherheitsleine benutzt, musst du dir keine Sorgen machen, dass dein Board von der starken Strömung weggerissen wird.

5. Schaue immer nach vorne

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Unser letzter Tipp ist etwas, womit viele Anfänger Probleme haben. Das verstehen wir voll und ganz. Es ist fast unmöglich, nicht auf deine Füße zu starren, wenn du noch ein SUP-Newbie bist.

Doch wenn du auf deine Füße schaust, dann fällt es dir automatisch schwerer, geradeaus zu paddeln und das Gleichgewicht zu halten. Außerdem siehst du nicht, wohin du paddelst. Versuche, deinen Rücken gerade zu halten, deine Beine leicht zu beugen und deinen Kopf aufrecht zu halten, damit du direkt nach vorne schauen kannst.

Es kann sein, dass sich dies für dich zu Beginn ein wenig unnatürlich anfühlt, du wirst dich jedoch schnell daran gewöhnen.

Das waren unsere 5 besten Paddel-Tipps! Und sobald du die Grundlagen erlernt hast und du dich auf deinem Board ein wenig sicherer fühlst, dann kannst du dich ins anspruchsvollere Gewässer wagen und spannende Abenteuer mit deinem SUP erleben!

Diese Tipps sind ziemlich einfach umzusetzen. Es ist jedoch eine richtige Herausforderung, Kindern beizubringen, wie man richtig paddelt. Wirf einen Blick auf diesen Blogbeitrag, wenn du wissen willst, wie du am besten zusammen mit deinen Kindern paddelst.

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